Wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. Epheser 1,4.
Durch die Ausübung des Glaubens, [den Empfang der] Gnade Christi und das Wirken des Heiligen Geistes sollen wir uns gewiss sein, dass wir von Gott zur Erlösung erwählt sind. Wegen dieses wunderbaren Erweises seiner unverdienten Gunst sollen wir ihn loben und preisen. Die Liebe Gottes zieht einen Menschen zu Christus, der ihn gnädig annimmt und seinem Vater präsentiert. Das Wirken des Heiligen Geistes erneuert die Beziehung zwischen Gott und dem Sünder. Unser himmlischer Vater sagt: „Ich will euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein.“ Jeremia 7,23. „Mit ewiger Liebe habe ich euch geliebt.“ Jeremia 31,3. „Ich werde ihre Missetat vergeben und an ihre Sünde nicht mehr gedenken!“ V. 34. „Das Volk, das ich mir bereitet habe, soll meinen Ruhm verkündigen.“ Jesaja 43,21.
Christus ruft Menschen auf, zu ihm zu kommen. Es liegt in unserem gegenwärtigen und ewigen Interesse, auf diesen Ruf zu hören und zu antworten. Jesus sagt: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt.“ Johannes 15,16. Alle, die Kinder Gottes genannt werden wollen, sollen die Einladung Christi annehmen und dorthin gehen, wo das Licht des Himmels auf sie scheint und wo sie erkennen, was es bedeutet, Hörer und Täter der Worte Christi zu sein (siehe Matthäus 7,24-27), dem „Licht der Welt“ zu folgen (Johannes 8,12) und „in dem Geliebten begnadet“ zu sein. Epheser 1,6 (KJV).
Alles, was Gott zur Rettung der Menschen tun konnte, hat er getan. Mit einem einzigen großzügigen Geschenk hat er die Schatzkammern des Himmels geleert. Er lädt die Menschen ein, er fleht sie an und fordert sie mit Nachdruck auf — aber er wird sie nicht zwingen, zu ihm zu kommen. Er wartet auf ihre Kooperation — auf die Zustimmung des Willens, damit er die Reichtümer seiner Gnade über den Sünder ausschütten kann, die er „vor der Grundlegung der Welt“ für ihn vorgesehen hatte. Epheser 1,4
Es ist nicht Gottes Absicht, die menschliche Kraft zu lähmen. Vielmehr möchte er den Menschen durch die Zusammenarbeit mit ihm zu einem noch wirkungsvolleren Werkzeug machen … Der Herr bietet jedem Menschen das Vorrecht der Partnerschaft mit ihm an. The Messenger, 26. April 1893.
Die Andacht stammt aus dem Buch Das Wirken des Heiligen Geistes von Ellen White, Tag 2. Februar]
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